In einer Welt, die immer schneller wird, verlieren wir oft den Bezug zu uns selbst.
Gesundheit rutscht auf der Prioritätenliste nach unten – bis der Körper erste Signale sendet: Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Schmerzen.
Du weißt, dass sich etwas ändern muss. Aber der Weg dorthin wirkt überwältigend.
Und genau hier liegt das Problem:
Ein kurzer Arzttermin, ein Flyer mit Ernährungstipps oder ein pauschaler Trainingsplan reichen meist nicht aus, um Gesundheit wirklich zu verstehen – geschweige denn nachhaltig zu verändern.
Ich habe in meiner Arbeit schnell gemerkt:
Es braucht mehr.
Mehr Verständnis für die eigene Situation. Mehr alltagsnahe Strategien. Und vor allem: jemanden, der begleitet, statt nur Anweisungen zu geben.